Drillinge 10.Schwangerschaftswoche, Silhouette – Modus

13. Schwangerschaftswoche, 3D

Fetaler Kreislauf 1. Trimenon (Video)

Ersttrimesterscreening, Profildarstellung mit Nackentransparenz, Nasenbein und Hirnstrukturen (Video)

22. Schwangerschaftswoche, 3D – Studiomodus

Profil 2. Trimenon, „Popartstyle“

Pränatalmedizin

Ultraschalluntersuchungen sind essentieller Bestandteil der Mutterschaftsrichtlinien. Qualifizierter Ultraschall im 1. (Ersttrimesterscreening) und 2. Trimenon (Feindiagnostik) ist am besten für die Entdeckung kindlicher oder mütterlicher Risiken als auch für die Prognose unauffälliger Schwangerschaftsverläufe geeignet. Eine mindestens einmalige Untersuchung in einem DEGUM II – Zentrum ist für jede werdende Mutter empfehlenswert.

  • Ersttrimesterscreening gemäß FMF London/ FMF Deutschland (Messung der Nackentransparenz und zusätzlicher Marker)
    Umfassende Risikoanalyse für die wichtigsten Chromosomenstörungen, Detektionsmöglichkeit von ca. 3/4 aller kindlichen Fehlbildungen und für die Diagnose und Prävention von Schwangerschaftserkrankungen (Präeklampsien)
    (11. 14. Schwangerschaftswoche)
  • Differenzierter Organschall (Feindiagnostik)
    Umfassendste Beurteilung der kindlichen Organbildung (19. – 22. Schwangerschaftswoche)
  • Fetale Herzuntersuchung (Fetale Echokardiographie)
    Fetale Herzfehler gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen, betroffene Kinder profitieren von einer rechtzeitigen Anbindung an ein Kinderherzzentrum (19. – 22. Schwangerschaftswoche)
  • Invasive Diagnostik
    – Chorionzottenbiopsien (ab 11. Schwangerschaftswoche)
    – Amniocentesen (Fruchtwasserpunktionen, ab 15. Schwangerschaftswoche)
    – Cordocentesen (Nabelschnurpunktionen, ab 19. Schwangerschaftswoche)
    Zuverlässiger Ausschluß der wichtigsten Chromosomenstörungen
    Spezielle Fragestellungen (z.B. Infektionen)
  • Fetaler DNA-Test
    Test aus dem mütterlichen Blut auf wichtige Chromosomenstörungen, setzt differenzierten Ultraschall voraus (in der Regel Ersttrimesterscreening) und ist kein Diagnoseverfahren
  • Dopplersonographie
    Wichtigste Form zur Beurteilung der kindlichen Versorgung und in allen drei Schwangerschaftsdritteln einsetzbar
  • 3/4D Sonographie
    Oberflächendarstellung des Kindes, insbesondere des Gesichtes. Bei besonderen Fragestellungen zusätzliche Schnittbilddiagnostik (z. B. Tomographie der kindlichen Wirbelsäule oder des Gehirns) möglich
  • Zweitmeinung
    Untersuchung und Beratung bei auffälligen Befunden